Sonderpreise für Freunde

Immer wieder haben wir spezielle Kontingente für Mitglieder. Allerdings leider keine unbegrenzten.

 

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Sonderpreise für Freunde

Für die folgenden Veranstaltungen
gibt es Ticket-Kontingente zu Sonderpreisen für unsere Mit­glieder.

Als Freundin und Freund des Mousonturms sehen Sie dessen Produktionen sicherlich mit großer Leidenschaft und Begeis­terung!
Wenn Sie regelmäßig im Turm zu Gast sind, wird es Sie freuen, dass der Mousonturm seinen Freunden & Förderern vergünstigte Karten anbietet, um sich bei Ihnen für Ihr Engagement zu bedanken.
Jeden Monat können Sie so zahl­reiche Veranstaltungen zu besonders günstigen 7 Euro besuchen!

Sie haben verschiedene Möglich­keiten, Ihre Karten zu erhalten:

  • online über den Mousonturm, indem Sie dem Link zur Ticket­bestellung der jeweiligen Veran­staltung folgen oder
  • Sie reservieren Ihre Karten per Mail an ticketservice[at]mousonturm.de
    Bitte beachten Sie dabei, dass in diesem Fall keine Bestätigungsmail versen­det wird! oder
  • Sie können die Karten zu den regulären Öffnungszeiten jeweils zwei Stunden vor jeder Auffüh­rung unter der Vorlage Ihres Mitglieds­ausweises an der Kasse des Mousonturms erwerben oder
  • über das Kartentelefon unter
    069 405895-20 jeweils zwei Stunden vor jeder Aufführung reservieren.

Infos zu allen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Intendantenbrief von Matthias Pees:  Juni/Juli 2017

Rabih Mroué "Rima Kamel"

Saal, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main


Die liba­nesische Sängerin Rima Kamel und die Person Rima Khcheich – beide sind un­trennbar mit­einander verbunden. In Rabih Mroués Insze­nierung treten sie in einen Dialog und begeben sich auf eine Reise in die gemein­same Ver­gangen­heit, bis zurück in die Kindheit: in ein Archiv der gesam­melten und verborgenen Gegen­stände. Die Fragen nach der eigenen Herkunft und danach, was einst auf die junge Hoffnungs­trägerin Rima Kamel projiziert wurde, sind eng mit­einander verknüpft. Das Biograph­ische ist immer auch von der kultur­ellen und politischen Lage eines Landes geprägt. Eng verbunden mit der Geschichte des Libanon zwischen Modernität und Tradition, wendet sich Rima Khcheich in eigener Sache der Sängerin Rima Kamel zu, um Ver­gessen und Erinnern zu befragen, um die Bürden der Vergang­enheit aufzu­decken, die bis in die Gegen­wart hineinragen.

Termin
Di. 06.06.2017 – 20:30 Uhr
Preise
für Mitglieder*: 7,- Euro
Regulär*: 19,- Euro

*solange das Kontingent reicht.

Kate McIntosh "In Many Hands"

Saal, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main


Wie lernen wir Neues über die Welt? Wie verändert sich unsere Wahr­nehmung? Was lehren uns unsere Sinne? In Kate McIntoshs Arbeiten der vergang­enen Jahre wurde das Publikum viel­schichtig ein­bezogen und immer wieder charmant eingeladen, den Verlauf des Abend selbst in die Hand zu nehmen.

In ihrer neuen Arbeit ›In Many Hands‹ setzt McIntosh ihr Inter­esse an einer spieler­ischen Kooperation mit dem Publikum fort. Sie lädt zum Erproben, Berühren, Riechen und Lauschen in eine Reihe sensor­ischer Situationen ein, in denen alle Anwe­senden mit Material experimen­tieren und physikalische Phänomene selbst erfahren können. Zwischen Labor, inter­aktiver Ausstellung und sinnlicher Erfahrungs­welt bietet ›In Many Hands‹ dem Publikum einen einzig­artigen Raum, um der eigenen Neugier zu folgen und das Konzept des ›Learning by doing‹ mit den eigenen Händen zu erfahren.

Termin
So. 11.06.2017 – 15:00 Uhr
Preise
für Mitglieder*: 7,- Euro
Regulär*: 19,- Euro

*solange das Kontingent reicht.

Kate McIntosh "In Many Hands"

Saal, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main


Wie lernen wir Neues über die Welt? Wie verändert sich unsere Wahr­nehmung? Was lehren uns unsere Sinne? In Kate McIntoshs Arbeiten der vergang­enen Jahre wurde das Publikum viel­schichtig ein­bezogen und immer wieder charmant eingeladen, den Verlauf des Abend selbst in die Hand zu nehmen.

In ihrer neuen Arbeit ›In Many Hands‹ setzt McIntosh ihr Inter­esse an einer spieler­ischen Kooperation mit dem Publikum fort. Sie lädt zum Erproben, Berühren, Riechen und Lauschen in eine Reihe sensor­ischer Situationen ein, in denen alle Anwe­senden mit Material experimen­tieren und physikalische Phänomene selbst erfahren können. Zwischen Labor, inter­aktiver Ausstellung und sinnlicher Erfahrungs­welt bietet ›In Many Hands‹ dem Publikum einen einzig­artigen Raum, um der eigenen Neugier zu folgen und das Konzept des ›Learning by doing‹ mit den eigenen Händen zu erfahren.

Termin
So. 11.06.2017 – 18:00 Uhr
Preise
für Mitglieder*: 7,- Euro
Regulär*: 19,- Euro

*solange das Kontingent reicht.

Ayla Pierrot Arend / Manuel Fried / Emilia Giudicelli

Saal, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main


 "Routine - A documentation of real time"

8 Stunden Freizeit, 8 Stunden Schlaf und 8 Stunden Arbeit - ideal­typisch gliedert sich der Tag eines Menschen in Deutsch­land und in Japan in ein klares zeit­liches Raster. In ihrer Real-Time-Performance Routine laden die Frankfurter Video-Künstlerin Ayla Pierrot Arendt, die Choreo­grafin Émilia Giudicelli und der Musiker Samuel Fried das Publikum dazu ein, ihre 8 Stunden Freizeit in ein gemein­schaft­liches Erlebnis zu investieren. 8 Stunden Zeit­differenz zwischen Deutschland und Japan, 8 Stunden mit Fremden in einem Raum, 8 Stunden Reflektion, Kontemplation und sich überlagernder Erinnerungen. Tanz, Musik und Projektion erzeugen, fixieren, verändern sich wechsel­seitig und erschaffen Routinen. Vertrautes erscheint immer wieder anders. In der Über­lagerung dieser Zeiten und Zeiter­fahrungen entstehen Momente der Interaktion, Reibung, Ent­spannung, Stille. Ein lebendiger Raum­organismus wächst.

Termin
Do. 15.06.2017 – 16:00 bis 24:00 Uhr
Preise
für Mitglieder*: 7,- Euro
Regulär*: 19,- Euro

*solange das Kontingent reicht.

Ayla Pierrot Arend / Manuel Fried / Emilia Giudicelli

Saal, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main


 "Routine - A documentation of real time"

8 Stunden Freizeit, 8 Stunden Schlaf und 8 Stunden Arbeit - ideal­typisch gliedert sich der Tag eines Menschen in Deutsch­land und in Japan in ein klares zeit­liches Raster. In ihrer Real-Time-Performance Routine laden die Frankfurter Video-Künstlerin Ayla Pierrot Arendt, die Choreo­grafin Émilia Giudicelli und der Musiker Samuel Fried das Publikum dazu ein, ihre 8 Stunden Freizeit in ein gemein­schaft­liches Erlebnis zu investieren. 8 Stunden Zeit­differenz zwischen Deutschland und Japan, 8 Stunden mit Fremden in einem Raum, 8 Stunden Reflektion, Kontemplation und sich überlagernder Erinnerungen. Tanz, Musik und Projektion erzeugen, fixieren, verändern sich wechsel­seitig und erschaffen Routinen. Vertrautes erscheint immer wieder anders. In der Über­lagerung dieser Zeiten und Zeiter­fahrungen entstehen Momente der Interaktion, Reibung, Ent­spannung, Stille. Ein lebendiger Raum­organismus wächst.

Termin
Sa. 17.06.2017 – 17:00 bis 01:00 Uhr
Preise
für Mitglieder*: 7,- Euro
Regulär*: 19,- Euro

*solange das Kontingent reicht.

Swoosh Lieu "Who cares?! – Eine vielstimmige Personalversammlung der Sorgetragenden"

Saal, Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main


Ihr nennt es Liebe, wir nennen es unbe­zahlte Arbeit! - Wer pflegt, versorgt, erzieht, putzt, kocht, haushaltet, hört zu und unterhält? Sorge-Arbeit, Care-Arbeit oder Reproduktionsarbeit - für welchen Lohn und welche Aner­kennung?

Es sind vor allem Frauen, die Sorge tragen und sich dabei nicht selten mit sex­istischen Stereo­typen und Erwar­tungen kon­frontiert sehen, während ihre eigentliche Arbeit unsichtbar bleibt. Ihre Stimmen lässt das Kollektiv Swoosh Lieu in seiner neuen Bühnen­arbeit Who cares?! im Raum des Theaters erklingen und befragt zugleich den Theater­apparat auf seine Mittel und Geschichte(n), untersucht seine Mechanismen der Repro­duktion von Bildern und Rollen und die Möglich­keiten der Dekon­struktion. Dabei pflegen Swoosh Lieu ihre Liebe zum Theater, warten seine Bestandteile und laden ein zur (feministischen) Personal­versammlung der Sorge­tragenden.

Termin
Fr. 21.06.2017 – 20:00 Uhr
Preise
für Mitglieder*: 7,- Euro
Regulär*: 19,- Euro

*solange das Kontingent reicht.