Sonderpreise für Freunde

Immer wieder haben wir spezielle Kontingente für Mitglieder. Allerdings leider keine unbegrenzten.

Gemeinsam auf Reisen

Zu diesem Thema

Sonderpreise
für Freunde

Für die folgenden Veranstaltungen
gibt es Ticket-Kontingente zu Sonderpreisen für unsere Mit­glieder.

Als Freundin und Freund des Mousonturms sehen Sie dessen Produktionen sicherlich mit großer Leidenschaft und Begeis­terung!
Wenn Sie regelmäßig im Turm zu Gast sind, wird es Sie freuen, dass der Mousonturm seinen Freunden & Förderern vergünstigte Karten anbietet, um sich bei Ihnen für Ihr Engagement zu bedanken.
Jeden Monat können Sie so zahl­reiche Veranstaltungen zu besonders günstigen 7 Euro besuchen!

Sie haben verschiedene Möglich­keiten, Ihre Karten zu erhalten:

  • online über den Mousonturm, indem Sie dem Link zur Ticket­bestellung der jeweiligen Veran­staltung folgen oder

  • Sie reservieren Ihre Karten per Mail an ticketservice[at]mousonturm.de
    Bitte beachten Sie dabei, dass in diesem Fall keine Bestätigungsmail versen­det wird! oder

  • Sie können die Karten zu den regulären Öffnungszeiten jeweils zwei Stunden vor jeder Auffüh­rung unter der Vorlage Ihres Mitglieds­ausweises an der Kasse des Mousonturms erwerben oder

  • über das Kartentelefon unter
    069 405895-20 jeweils zwei Stunden vor jeder Aufführung reservieren.

She She Pop / Kanon

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Höchste Zeit zu feiern: Vor 25 Jahren begann das – zunächst rein weibliche – Theaterkollektiv She She Pop damit, den hochdynamischen Kunstorganismus der Performance um ureigene Spielarten zu bereichern. Doch statt der eigenen rücken die weltweit tourenden Berlinerinnen und Berliner mit „Kanon“ jene Werke anderer Künstler und Denkerinnen ins Zentrum einer Revue, die ihre Arbeit in all den Jahren entscheidend geprägt und beeinflusst haben. Als ein Reenactment von erlebten Momenten der Performance wird diese Feier der Erinnerung im Hier und Jetzt von She She Pop konzipiert, gerahmt und gestaltet. Ausgewählte Überraschungsgäste aus der freien Performance-Szene sind eingeladen, die Revue um eigene Beitrage zu bereichern. So betreibt „Kanon“ in einer kollektiven Andacht Geschichtsschreibung und die „Kanonisierung“ der Performance mit all den Mitteln der Flüchtigkeit, die diese Kunstform selbst hervorgebracht hat.

Termine
Sa 25.01.2020 -   20 Uhr

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.

Paula Rosolen/Flags

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Flags

Flaggen und Fahnen sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie markieren die Zugehörigkeit zu einem Fußballclub im Stadion oder repräsentieren eine Nation bei einem Staatsempfang. Sie werden beim Twirling kunstvoll durch die Luft geschleudert und kommunizieren Signale und Botschaften in der Schifffahrt und im Militär. Auch wenn sich Menschen dank Satelliten und Breitbandnetzen nahezu in Echtzeit über große Distanzen verständigen können, Flaggen bleiben bei der Übertragung von Botschaften wichtig. Die Frankfurter Choreografin Paula Rosolen macht deshalb diese ignorierten Kommunikationsmittel zum Mittelpunkt ihrer neuen Arbeit. Sie überblendet unterschiedliche Gebrauchs- und Zeichensysteme von Flaggen und kreiert eine eigene Zeichensprache. Das Theater wird zum Experimentierfeld, in dem – Missverständnisse und Fehlleitungen inbegriffen – grundlegende Prinzipien der Kommunikation spielerisch erlebbar werden, gültig auch in Zeiten der Binärcodes.

Termine
So 02.02.2020 -   18 Uhr
 
Get Together um 16h 

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.

Paula Rosolen/Flags

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Flags

Flaggen und Fahnen sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie markieren die Zugehörigkeit zu einem Fußballclub im Stadion oder repräsentieren eine Nation bei einem Staatsempfang. Sie werden beim Twirling kunstvoll durch die Luft geschleudert und kommunizieren Signale und Botschaften in der Schifffahrt und im Militär. Auch wenn sich Menschen dank Satelliten und Breitbandnetzen nahezu in Echtzeit über große Distanzen verständigen können, Flaggen bleiben bei der Übertragung von Botschaften wichtig. Die Frankfurter Choreografin Paula Rosolen macht deshalb diese ignorierten Kommunikationsmittel zum Mittelpunkt ihrer neuen Arbeit. Sie überblendet unterschiedliche Gebrauchs- und Zeichensysteme von Flaggen und kreiert eine eigene Zeichensprache. Das Theater wird zum Experimentierfeld, in dem – Missverständnisse und Fehlleitungen inbegriffen – grundlegende Prinzipien der Kommunikation spielerisch erlebbar werden, gültig auch in Zeiten der Binärcodes.

Termine
Mo 03.02.2020 -   20 Uhr

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.

Glogowski/Hoesch

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Matter of Facts

Was hält Gemeinschaft(en) zusammen? Für ihr neues Musiktheaterstück machen sich die beiden Theatermacher Gregor Glogowski und Benjamin Hoesch in einem Percussion-Studio auf die Suche nach schlagkräftigen Antworten. Abseits der gängigen Diskurse und Ideologien von Gemeinschaft begleiten sie dort die beiden virtuosen Spezialistinnen Yuka Ohta und Yu-Ling Chiu bei ihrer täglichen Forschungsarbeit am Rhythmus. Wie funktioniert ein gemeinsam geteilter Puls? Was heißt es, zusammen zu grooven? Und was kann alles jenseits des Viervierteltakts Menschen klanglich miteinander verbinden? Die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Diego Ramos Rodríguez entworfene Labor-Arena lädt das Publikum ein, sich um ein überdimensioniertes Klangobjekt zu versammeln, eine Konstruktion aus zwei Marimbas, einem Xylophon und einem Vibraphon mit 172 Tasten und einem Tonumfang von 5 Oktaven. Die Arbeit am Rhythmus als gemeinsames Ritual und Choreografie steht im Zentrum des Abends und eröffnet ein Kräftefeld aus Licht und konkreten Klängen. Die Bühne wird zu einem geteilten Ort, an dem alle ihre Sehnsucht nach Synchronizität neu überprüfen können.

Termine
Sa 08.02.2020 -   20 Uhr

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.

Glogowski/Hoesch

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Matter of Facts

Was hält Gemeinschaft(en) zusammen? Für ihr neues Musiktheaterstück machen sich die beiden Theatermacher Gregor Glogowski und Benjamin Hoesch in einem Percussion-Studio auf die Suche nach schlagkräftigen Antworten. Abseits der gängigen Diskurse und Ideologien von Gemeinschaft begleiten sie dort die beiden virtuosen Spezialistinnen Yuka Ohta und Yu-Ling Chiu bei ihrer täglichen Forschungsarbeit am Rhythmus. Wie funktioniert ein gemeinsam geteilter Puls? Was heißt es, zusammen zu grooven? Und was kann alles jenseits des Viervierteltakts Menschen klanglich miteinander verbinden? Die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Diego Ramos Rodríguez entworfene Labor-Arena lädt das Publikum ein, sich um ein überdimensioniertes Klangobjekt zu versammeln, eine Konstruktion aus zwei Marimbas, einem Xylophon und einem Vibraphon mit 172 Tasten und einem Tonumfang von 5 Oktaven. Die Arbeit am Rhythmus als gemeinsames Ritual und Choreografie steht im Zentrum des Abends und eröffnet ein Kräftefeld aus Licht und konkreten Klängen. Die Bühne wird zu einem geteilten Ort, an dem alle ihre Sehnsucht nach Synchronizität neu überprüfen können.

Termine
So 09.02.2020 -   18 Uhr

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.

Glogowski/Hoesch

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Matter of Facts

Was hält Gemeinschaft(en) zusammen? Für ihr neues Musiktheaterstück machen sich die beiden Theatermacher Gregor Glogowski und Benjamin Hoesch in einem Percussion-Studio auf die Suche nach schlagkräftigen Antworten. Abseits der gängigen Diskurse und Ideologien von Gemeinschaft begleiten sie dort die beiden virtuosen Spezialistinnen Yuka Ohta und Yu-Ling Chiu bei ihrer täglichen Forschungsarbeit am Rhythmus. Wie funktioniert ein gemeinsam geteilter Puls? Was heißt es, zusammen zu grooven? Und was kann alles jenseits des Viervierteltakts Menschen klanglich miteinander verbinden? Die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Diego Ramos Rodríguez entworfene Labor-Arena lädt das Publikum ein, sich um ein überdimensioniertes Klangobjekt zu versammeln, eine Konstruktion aus zwei Marimbas, einem Xylophon und einem Vibraphon mit 172 Tasten und einem Tonumfang von 5 Oktaven. Die Arbeit am Rhythmus als gemeinsames Ritual und Choreografie steht im Zentrum des Abends und eröffnet ein Kräftefeld aus Licht und konkreten Klängen. Die Bühne wird zu einem geteilten Ort, an dem alle ihre Sehnsucht nach Synchronizität neu überprüfen können.

Termine
Mo 10.02.2020 -   20 Uhr

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.

SKART/Masters of the Universe

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Sieg über die Sonne

Wenn man auf alles keinen Bock mehr hat, kann man den Kopf in den Sand stecken. Oder auf den Tisch hauen. Oder gleich die Sonne vom Himmel holen – so haben es die russischen Futuristen vor hundert Jahren in der Oper „Sieg über die Sonne“ gemacht. Alles bisher Gekannte weg. Und alles von vorn. Reset, Update, Neustart. Ins Zentrum ihrer freien Interpretation stellen SKART/Masters of the Universe die zerpflückten Machtverhältnisse von Jung und Alt, die verstörende Suche nach geplatzten Kindheitsträumen und die Frage, wann freigeistigem Denken ein ans Alter gekoppeltes Ablaufdatum verpasst wurde. Unterstützt wird die All-Ages-Super-Group vom Hamburger Musiker Manuel Chittka  (Jungstötter, Messer) und der Live-Comic-Zeichnerin Anke Feuchtenberger.

Termine
Fr 21.02.2020 -   20 Uhr

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.

SKART/Masters of the Universe

Saal, Künstlerhaus Mousonturm


Sieg über die Sonne

Wenn man auf alles keinen Bock mehr hat, kann man den Kopf in den Sand stecken. Oder auf den Tisch hauen. Oder gleich die Sonne vom Himmel holen – so haben es die russischen Futuristen vor hundert Jahren in der Oper „Sieg über die Sonne“ gemacht. Alles bisher Gekannte weg. Und alles von vorn. Reset, Update, Neustart. Ins Zentrum ihrer freien Interpretation stellen SKART/Masters of the Universe die zerpflückten Machtverhältnisse von Jung und Alt, die verstörende Suche nach geplatzten Kindheitsträumen und die Frage, wann freigeistigem Denken ein ans Alter gekoppeltes Ablaufdatum verpasst wurde. Unterstützt wird die All-Ages-Super-Group vom Hamburger Musiker Manuel Chittka  (Jungstötter, Messer) und der Live-Comic-Zeichnerin Anke Feuchtenberger.

Termine
Sa 22.02.2020 -   20 Uhr

Preise
für Mitglieder: 7,- Euro*
*solange das Kontingent reicht.